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Bonitätsprüfung

von Privatpersonen

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Vermieterschutz bei Privater Vermieter

Bonitätsprüfung für Vermieter  - warum ?

Geschätzte 3 Millarden Euro Forderungsausfälle müssen die 2,5 Millionen privaten Vermieter pro Jahr schultern. Traditionell verlassen sich viele Vermieter auf die eigene Einschätzung und die meist gute Erfahrung der Vergangenheit.

Doch ein einziger Mietnomade bzw. zahlungsunwillig oder -unfähiger Mieter kann zu Ausfällen von mehreren Monatsmieten führen. Unabhängig von etwaigen Renovierungskosten und Anwaltsaufwendungen.

Eine Mieterprüfung über eine Bonitätsprüfung hilft solche Problemstellungen zu verhindern.

Was muss ein Vermieter tun ?

  1. Mieter Selbstauskunft herunterladen und den zukünftigen Mieter unterzeichnen lassen. Ihr zukünftiger Mieter muss damit einverstanden sein, dass seine Bonität geprüft wird. Ist er das nicht, so haben Sie allen Grund skeptisch zu werden.
  2. Auf Privatervermieter anmelden und Vertrag unterzeichnet zurücksenden.
  3. Name und Adresse des zukünftigen Mieters eingeben und sofort eine Bonitätsauskunft erhalten.
  4. Das war es bereits. Sollte eine negative Bonität vorliegen, so haben Sie allen Grund den Kandidaten abzulehnen bevor eventuell ein finanzieller Schaden für Sie entstehen kann.

Im Rahmen der Selbstauskunft ist es wichtig sich alle Adressen der letzten Jahre geben zu lassen. Häufige Umzüge können darauf hinweisen dass versucht wird, eine schlechte Bonität zu verschleiern.

Hintergrund:

Die Bonitätsmerkmale stehen immer in Verbindung mit dem Namen und der Adresse. Wechselt die Person nun die Anschrift, so ist sie an einer neuen Adresse erst einmal neutral, d.h. es liegen noch keine Zahlungserfahrungen an dieser neuen Adresse vor. Erst mit der Zeit "ziehen" diese Informationen ggf. mit an die neue Adresse.